"Mensch, Papa!" - Vater werden - das letzte Abenteuer

"Mensch, Papa!" - Vater werden - das letzte Abenteuer

Mein erstes Buch und das bisher erfolgreichste. Hier erzähle ich, wie es ist, Vater zu werden. Also ich meine nicht, wie man das macht: das weiß der geneigte Leser ja meist selber. Vielmehr wird in 27 Kapiteln auf sehr persönliche Weise erzählt, wie man sich als werdender Vater so fühlt.

 

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Man erfährt, welche Ängste und Zweifel man hat, was man alles beachten sollte und wie wunderbar es dann ist, endlich sein eigenes Kind im Arm zu halten. Verschwiegen wird jedoch auch nicht, wie man taumelnd und verquollen vor Müdigkeit nächtelang seinen schreienden Nachwuchs zu beruhigen versucht. Das Buch ist also eine Mischung aus Ratgeber und persönlichem Erfahrungsbericht. Und es gibt auch jede Menge zu lachen, weil ich mich wirklich oft sehr dämlich angestellt habe. Oder die anderen. Zum Beispiel in diesem sonderbarem Schwangerschaftskurs mit den Turbanträgern. Ich kann Ihnen sagen ..... Aber das führt hier jetzt zu weit.

Die tollen Zeichnungen sind übrigens von Detlef Kersten.

Mosaik-Verlag       ISBN 3-576-10692-8       EUR 14,95

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"Bleib locker, Papa!" - Das Abenteuer geht weiter

"Bleib locker, Papa!" - Das Abenteuer geht weiter

Hier erzähle ich, wie es weitergeht mit Henri und seinem raubeinigen Bruder Hannes. Es geht um wilde Kindergeburtstage, vorsätzliches Urinieren in elterliche Ehebetten, das Zerstören aus Ausweiden von Videorecordern und die erste große Liebe eines Vierjährigen ("Pia soll mich eincremen!") ?

 

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Dieses Buch ist weniger Ratgeber als "Mensch, Papa", dafür gibt´s aber mehr grelle Geschichten vom wunderbar anstrengenden Leben mit Kindern. Und außerdem noch eine Gebrauchsanweisung für Babys. Und natürlich wieder klasse Zeichnungen von Detlev Kersten.

 

Jetzt auch als Taschenbuch.

Mosaik-Verlag       ISBN 3-576-11115-8       EUR 11,00

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"Bleib locker, Papa!" - Das Abenteuer geht weiter

"Bleib locker, Papa!" - Das Abenteuer geht weiter (Taschenbuch)

So, und hier ist nun die günstigere Taschenbuchausgabe von "Bleib locker, Papa".
Der Text ist gleich – Sie müssen nur weniger zahlen.

 

 

Mosaik-Verlag       ISBN 3-442-17314-0       EUR 7,99

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"Gute Nacht, Papa" - Geschichten zum Vorlesen

"Gute Nacht, Papa" - Geschichten zum Vorlesen (Taschenbuch)

Gern saß ich abends am Bett meiner Söhne und erzählte ihnen selbst ausgedachte Geschichten. Stets verlangten sie mehr Action, mehr Humor, mehr grelle Dialoge und mehr rülpsende Monster. Und so wurden die Stories immer herzhafter.

 

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Für dieses Buch habe ich zehn dieser Geschichten aufgeschrieben und Detlef Kersten hat sie illustriert. Sie heißen z.B. "Die Glinse", Der Grützgeist oder "Professor Quetzekopp". Und vorneweg gibt´s noch einen nicht sehr ernst gemeinten (aber wie ich finde recht lustigen) Service-Text, wie man am besten eine Kindergeschichte erzählt. Und das Ganze gibt es als saugünstiges Taschenbuch.

Goldmann Verlag       ISBN-10: 3442171806       EUR 6,95

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"Papas Schwangerschaftskalender"

"Papas Schwangerschaftskalender"

Hier ist er: der erste Kalender für werdende Väter. Ein ganz persönlicher Begleiter durch 40 spannende Wochen

 

 

 

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In kleinen Textblöcken wird berichtet (und von Detelf Kersten illustriert), was die Leibesfrucht gerade so treibt, was im Körper der Frau passiert und wie der Vater in spe sich wahrscheinlich fühlen wird und mit welchen wahnwitzigen Herausforderungen er sich bald konfrontiert sieht (Spielzeug-Einkauf, volle Windeln, Frühvergreisung wegen Schlafmangels etc.). Ich nenne den Fötus hier geschlechtsneutral Horst-Maria. Detlef Kersten hat Horst-Maria gezeichnet, und sie werden den kleinen Fast-Menschen lieben lernen und von Seite zu Seite wachsen sehen.

Mosaik bei Goldmann       ISBN 3-442-164060-0       EUR 4,00

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"Bekenntnisse eines Säuglings" - Hier kommt Rudi!

"Bekenntnisse eines Säuglings" - Hier kommt Rudi!

Sie werden bald Mutter oder Vater? Oder haben gerade ein Baby bekommen? Dann sind diese schonungslosen Bekenntnisse eines sprachbegabten Säuglings genau das Richtige für Sie: Rudi berichtet von der Geburt bis zum ersten Geburtstag. Nichts wird ausgelassen - ob Schnuller-Sucht, Blasenschwäche, Sitzstreiks, Busen-Fetischimus, die Lust an vollen Windeln oder das Tabu-Thema "Gewalt in der Krabbelgruppe".

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Dazu gibt es großartige Zeichnungen des genialen Rattelschneck. Für alle, die Babys haben, die Babys wollen, die Leuten, die Babys bekommen, was schenken wollen, oder die sich überlegen, ob sie Babys wollen oder Leuten, die Babys haben oder bekommen, was schenken wollen.

Mosaik bei Goldmann       ISBN 3-442-39100-8       EUR 12,95

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"Bekenntnisse eines Säuglings"

"Bekenntnisse eines Säuglings"

Und das Ganze gibt´s jetzt auch als günstiges Taschenbuch. Gleicher Inhalt, weniger Geld.
Aber der Einband ist so weich wie Rudis  ..äh… Windel-Inhalt.

Goldmann-Verlag       ISBN 978-3-442-17344-0       EUR 8,99

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"Alter Sack, was nun?" - Das Überlebensbuch für Männer
 - Mit Illustrationen von Til Mette

"Alter Sack, was nun?" - Das Überlebensbuch für Männer
 - Mit Illustrationen von Til Mette

Liebe Leser,
dieses Buch ist zu meiner Freude ein Bestseller geworden. Es heißt „Alter Sack, was nun – das Überlebensbuch für Männer“ (im Verlag „Mosaik bei Goldmann“). Es ist ein (wie ich hoffe) recht lustiges Werk für alle mürben Kerle, die Fünfzig werden, das schon hinter sich oder es noch vor sich haben. Auf jeden Fall ein Buch für alle, die sich wie ein alter Sack fühlen. Leute wie ich also. Ich bin 54, verdammte Scheiße!?Aber irgendwann sagte ich mir: Schluss mit dem Gegrübel! Das Leben ist noch nicht vorbei!  Und schrieb dieses Mut-Mach-Buch für alle alten Säcke. Kein Thema wird ausgelassen: Sex im Alter, Fitness-Probleme, Tränensäcke, nörgelnde Kinder, Männer und Mode, junge Rotzlöffel im Job, die wachsende Wampe, die erste Vorsorgeuntersuchung, die „Fiftytät“ als Wiederholung der Pubertät oder der ewige Kampf mit dem inneren Schweinehund. Alles Probleme, aber unterm Strich bleibt die Erkenntnis: wir sind zwar nicht mehr jung, aber wir können es immer noch krachen lassen – wenn auch im Schongang! Die wahnsinnig tollen Illustrationen stammen vom genialen Til Mette, mit dem ich weitere, gemeinsame Projekte plane.


Wer es noch genauer wissen will: Hier ist ein Interview, das ich mit mir selber als alter Sack geführt habe. Danach dürften keine Fragen mehr offen bleiben

Das Interview

Kester Schlenz: Sag mal, Du alter Sack, wie kamen wir eigentlich darauf, dieses Buch zu schreiben?
Der alte Sack: Tja, Du weißt doch, als ich Fünfzig wurde, begann das Grübeln.

Kester Schlenz: Du hast doch vorher schon dauernd gegrübelt, Mann.
Der alte Sack: Ja, aber das war so eine Grenzüberschreitung. Voll ätzend. Der endgültige Abschied von Jugend, Post-Jugend, Midlife, Frische und Fitness. Man fällt sogar aus der werberelevanten Zielgruppe der 14 bis 49jährigen. Niemand will einem mehr was verkaufen. Man ist draußen.Von nun an geht´s bergab: Wampe kriegen. Falten. Die letzten Haare verlieren. Sex abgewöhnen. Rollstuhl. Brei-Nahrung. Altersheim. Siechtum. Ich war am Ende.

Schlenz: Also ist „Alter, Sack, was nun?  – Das Überlebensbuch für Männer“ ein zutiefst pessimistisches Jammer-Buch für den mürben Mann?
Der alte Sack: Eben nicht. Ich habe ja nur die Ausgangsposition beschrieben. Irgendwann hatte ich die Schnauze voll von meinem eigenen Gejammer, und dachte: Hey, das Leben ist doch noch nicht vorbei!  Klar, es gibt Probleme. Aber man muss das locker sehen. Und ich beschloss, ein Mut Mut-Mach-Buch für mich und alle alten Säcke zu schreiben. Verfasst von einem Leidensgenossen.

Schlenz: Das heißt konkret?
Der alte Sack: Kein Thema wird ausgelassen: Sex im Alter, Fitness-Probleme, Tränensäcke, nörgelnde Kinder, Männer und Mode, junge Rotzlöffel im Job, die wachsende Wampe, die erste Vorsorgeuntersuchung, die „Fiftytät“ als Wiederholung der Pubertät oder der ewige Kampf mit dem inneren Schweinehund. Alles Probleme, aber unterm Strich bleibt die Erkenntnis: wir sind zwar nicht mehr jung, aber wir können es immer noch krachen lassen – wenn auch im Schongang!

Schlenz: Du solltest noch was über die Illustrationen erzählen.
Der alte Sack: Stimmt – ganz großes Tennis, wie man heute sagt. Die sind von Til Mette, bekannt als Zeichner des Stern. Til ist auch ein alter Sack und hat die einzelnen Kapitel wunderbar bissig illustriert und auch eigene Werke zum Thema beigesteuert.  Ich liebe besonders den Ski-Fahrer, der denkt, wie wunderschön es im Winterurlaub sei, da könne er sich „endlich erholen von Arschlöchern wie mir“. Und der fiese Urologe im Kapitel „Die große Hafenrundfahrt“ -  da geht es um Vorsoge -  der sieht auch klasse aus.

Schlenz: Gibt es ein Fazit?
Der alte Sack:  Uns Best-Agern gehört die Zukunft. Allein schon wegen der demographischen Entwicklung. Die Gesellschaft muss sich bewegen. In unsere Richtung und uns zum Beispiel den ungetrübten Kinogenuss ohne Popcorn-Infernos, Cola aus Eimern und grölende Teenager ermöglichen.

Schlenz: Du klingt wie ein vergnatzter alter Sack.
Der alte Sack: Ist doch wahr!

Schlenz: Sag doch noch mal abschließend was zu uns.
Der alte Sack: Also, Du  - und damit auch ich - bist verheiratet, hast zwei Söhne, arbeitest als Kultur-Ressortleiter beim Magazin „Stern“ und bist im Grunde ein junger Spund.

Schlenz: Vielen Dank für das Gespräch, mein Alter.
Der alte Sack: Gern, lass uns jetzt ein Bier trinken gehen.

Schlenz: Is nich, denk an die Wampe.
Der alte Sack: Spielverderber!

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Mosaik bei Goldmann      ISBN 3-442-39169-5       EUR 16,95

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"Alter Sack, was nun?" - Das Überlebensbuch für Männer
 - Mit Illustrationen von Til Mette (Taschenbuch)

"Alter Sack, was nun?" - Das Überlebensbuch für Männer
 - Mit Illustrationen von Til Mette (Taschenbuch)

Und jetzt auch als Taschenbuch erhältlich.

Goldmann Verlag      ISBN 3-442-17233-0       EUR 8,99

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"Leg los, alter Sack - da geht noch was Männer!"

"Leg los, alter Sack - da geht noch was Männer!"

Meine Herren, ich bitte Sie!
Wenn Sie in "den besten Jahren", also so zwischen 40 und 50 oder schon drüber sind: Lassen Sie sich nicht hängen. Das Leben geht weiter. Auch für alte Säcke. Ich habe da einiges an Methoden gegen die Versackung ausprobiert: .Sport, Meditation, Wellness, Kosmetik, Aktivurlaube, Benimmkurse, Hausmänner-Seminare. Nichts war tabu. Und genießen Sie darin die wunderbar garstigen Zeichnungen des großen Til Mette. Er zeigt, wie alte Säcke aussehen können, wenn Sie dem Zahn der Zeit nicht Paroli bieten. In diesem Buch gibt es krasse Lebenshilfe, direkt ab Werk von einem Leidensgenossen. Im ersten Buch zu diesem Thema "Alter Sack, was nun?" habe ich sozusagen eine Standortbestimmung durchgeführt und kam zu der Erkenntnis: Männer, wir sind nicht mehr jung, aber wir können es immer noch krachen lassen. Wenn auch im Schongang. In "Leg los, alter Sack - Da geht noch was Männer" zeige ich nun Wege aus der Versackung!

Hier eine Leseprobe:

Eigentlich hasse ich Schwimmbäder. Wie das schon riecht; diese Mischung aus Chlor, Frittenduft und menschlichen Ausdünstungen. Alles ist nass und feucht und warm. Und dann dieser Lärm, diese entnervende Kakophonie aus Schreien, Prusten, Platschen und Gurgeln. Jugendliche machen Arschbomben. Es spritzt! Und überall um einen herum fleischige Menschen in zu knappen Badesachen. Man sieht mehr in Sachen Körper, als man möchte. Gute Güte, sind viele Deutsche tätowiert, und das oft auch noch schlecht. Aber verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich möchte in diesem Kapitel das Schwimmen lobpreisen und Ihnen sehr heftig ans Herz legen. Schwimmen ist der perfekte Alter-Sack-Sport. Definitiv! Aber man muss sich daran gewöhnen, also an die Umstände, unter denen man diesen sehr nützlichen und wirksamen Sport ausüben muss. Denn wer von uns hat schon zuhause einen Pool? Nein, man muss leider öffentliche Schwimmhallen, Erlebnis- oder Freibäder aufsuchen. Wie Sie sicherlich eingangs bemerkt haben, hasse ich all dies abgrundtief. Aber für mich - und für Sie, die Sie womöglich noch nicht regelmäßig schwimmen - bin ich dahin gegangen, wo es weh tut. Und ich härtete mich ab - um schließlich wie ein etwas bräsiger Barsch in aller Ruhe beinahe profihaft meine Bahnen zu schwimmen. Und das kam so:
Bis ich 16 Jahre alt war, konnte ich nicht schwimmen. Dann lernte ich es leidlich in der Schule, blieb aber ein wasserscheuer Sack. Vor allem mochte ich es nicht, meine Birne unter Wasser zu halten. Dieses doofe Gefühl in der Nase, die gereizten Augen - nee, nix für mich. Dieser Zustand hielt bis zu meinem 52.Lebensjahr an. Wenn andere schwammen, planschte ich oder paddelte hundegleich zehn Meter, bis ich mich irgendwo erschöpft festklammerte. Meine Frau und meine Söhne - alles gute Schwimmer - verspotteten mich milde. Ich, der respektierte Gatte und Vater - wurde in Schwimmbädern behandelt, wie Opi in der Reha-Gruppe. Das tat weh, aber die Wasserscheu war stärker. Dann kam ein Bandscheibenvorfall im Nacken, eine Operation, viel Krankengymnastik und die immer wiederkehrende Aufforderung, im Rücken und Schulterbereich "Muskeln aufzubauen". Am besten durch regelmäßiges Schwimmen. Ich erklärte allen Therapeuten, dass Schwimmen bei mir hektisches Zappeln mit überstreckten Hals sei, um bloß nicht mit der Rübe unter Wasser zu geraten. Darauf hin riet mir natürlich jeder der orthopädisch Gebildeten vom Schwimmen ab. Das sei ja nun wirklich kontraproduktiv. Aber ich hatte es weiter im Nacken, war oft verspannt und steif, wo ich es nicht sein wollte. Muckibuden waren keine Alternative (siehe das entsprechende Kapitel über meine Odyssee in Sachen Krafttraining) und so haderte ich mit mir und dem fehlenden Muskelaufbau. Tja, und dann, als wieder einmal ein massiger Masseur schwärmte, wie verdammt klasse die Schwimmerei nacken-und rückentechnisch sei und ich zuhause davon erzählte, da sagte meine Frau: "Verdammt, ich bring es Dir bei, das richtige Schwimmen! Gleich heute." Und widerwillig, aber irgendwie tief drinnen doch motiviert, ging ich mit meiner Gattin Gesa in ein Freizeitbad. Ich traf all das an, was ich oben beschrieb. Hatte ich schon erwähnt, dass ich dieses ganze Aus-und Angeziehe und die engen Garderobenschränke und die von anderen Gästen eingenässten Schlüsselbänder auch scheiße finde? Egal. Gesa war eine perfekte Lehrerin.......


Und ein Hörbuch gibt es natürlich auch. Und was für eines!
Ich freue mich sehr, dass der von mir überaus geschätzte Schauspieler und Tatort-Kommissar Dietmar Bär das Hörbuch zu “Leg los, alter Sack – Da geht noch was, Männer” eingelesen hat. Und er hat es ganz wunderbar gemacht. Ganz vortrefflich. Wirklich knorke! Hier können Sie da mal reinhören:

http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=373448

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Mosaik bei Goldmann    ISBN 978-3-442-39208-7     EUR 16,99

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Kalender für alte Säcke – Immerwährende sackdienliche Hinweise

Kalender für alte Säcke – Immerwährende sackdienliche Hinweise

Der unverzichtbare Begleiter durchs Jahr …

… für alle, die sich gelegentlich fühlen wie ein alter Sack. Was hilft: sich mit Humor und guten Vorsätzen gemeinsam der fortschreitenden Versackung entgegenstemmen. Immer, wenn Sie den Mut verlieren, können Sie ab sofort dieses Büchlein zur Hand nehmen: Es ist voll von Ermunterungen, Blödeleien und Ratschlägen eines Leidensgenossen. Und Sie selber können hier außerdem Tagebuch führen. Die aufbauende Botschaft des Autors lautet:

„Alter Sack, Du bist nicht allein. Auch andere werden älter. Lasst uns das alle zusammen nicht zu eng sehen. Sack it to me! “

Mit tollen Zeichnungen von Til „the Man“ Mette

Mosaik bei Goldmann     ISBN 978-3442392247      EUR 10,00

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Der kleine Flügel: Ein biographisches Märchen über Musik

Der kleine Flügel: Ein biographisches Märchen über Musik

Dieses Buch habe ich zusammen mit dem Pianisten Joja Wendt geschrieben.
Es erscheint am 7. Dezember 2012.


Joja und ich hatten eine Menge Spaß an dieser Geschichte. Die Grundidee kommt von ihm, und als er mir von dieser Story über eine fantastische Musikwelt erzählte, in der ein tapferer Flügel gegen eine übermächtige Orgel kämpft, war ich sofort begeistert. Und als er mich fragte, ob ich das zusammen mit ihm aufschreiben und weiterspinnen will, habe ich nicht lange gezögert. Joja und ich haben sechs Monate intensiv daran gearbeitet und versucht, das Ganze spannend, lustig und auch ein bisschen lehrreich hinzukriegen. Man soll sich ja nicht selber loben, aber ich finde: das ist uns gelungen. Das Buch ist für Kinder ab zehn, aber auch für Erwachsene gedacht, die Spaß an einer guten und etwas verrückten Geschichte haben.

 

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Nelly verliert die Lust am Klavierspiel, noch bevor sie überhaupt richtig entfacht wurde. Das starre Üben, der freudlose Umgang der Lehrerin mit Musik rauben ihr den Spaß. Als sie ihrem Großvater ihr Leid klagt, antwortet der mit einer Geschichte, die Nelly die Augen für das wahre Wesen der Musik öffnet und sie ermutigt, ihren eigenen Weg zu gehen: Liebevoll erzählt ihr Großvater von der Orgel, der Königin der Instrumente, die in ihrem alten, versteinerten Turm residiert und über die anderen Instrumente herrscht.

Sie ist eine gestrenge Hüterin der Regeln, Rangordnungen und in Stein gemeißelten Partituren, musikalische Freiheit gilt ihr als Blasphemie. Der kleine Flügel wird in diese dunkle, magische Welt entführt. Als er sich nicht weiter ihren Regeln unterordnen will, wird er aus der Instrumentenfamilie verstoßen und mit aller Macht von den Orgelpfeifen aus dem Turm geblasen. Es beginnt ein gefährlicher Weg zurück in die Freiheit, bei dem der kleine Flügel zahlreiche Abenteuer bestehen muss. Schließlich muss er sich mit ein paar tapferen Gefährten der mächtigen Orgel im Kampf stellen, um die Welt der Musik vor dem Untergang zu retten.

Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Kindler (7. Dezember 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 346340639X
ISBN-13: 978-3463406398

Kindler       ISBN 978-3463406398      

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Guter Sex wär auch nicht schlecht Das erotische Leben des Olaf Fiedsen

"Guter Sex wär auch nicht schlecht" - Das erotische Leben des Olaf Fiedsen

Olaf Fiedsen ist der Fleisch gewordene Überforderte in Sachen Sex. Er wird von einer Frau verlassen und in einem nahezu existenzialistischen Sinne geworfen in eine Welt, in der er sich Sexualität und Partnerschaft wieder neu erarbeiten muss. Einer sinnlich-dampfenden Welt, die ihm fremd ist. Einer Welt voller fleischfarbener Vibratoren , Peitschen, Tatoos, Pornos, Speed-Dater, Partnerbörsen, Tabledancer und Gummi-Fetischisten. Einer Welt, der Olaf begegnet wie ein Ethnologe einem Naturvolk.

Lesen Sie die Abenteuer von Olaf Fiedsen, dem erregten Mann! Lesen Sie: „Guter Sex wär auch nicht schlecht – das erotische Leben des Olaf Fiesen“.

Ein Wort der Autoren zu diesem Buch:

Also: Til Mette und Kester Schlenz, beides Männer über Fünfzig, meinen, dass bei all dem Zeugs, das bisher über Sex geschrieben wurde, eines zu kurz kommt: das unfreiwillig Komische, das Verklemmte, das Verdruckste. Wir dachten: Man muss was machen über Männer in der Lebensmitte und ihr leicht angespanntes Verhältnis zur körperlichen Liebe. Sex und Pornographie sind allgegenwärtig. Alles geht. Vieles muss. Aber eigentlich sind viele Menschen etwas überfordert. Müssen wir uns wirklich mit Fetischimus, Sado-Maso, Dildos, Intimrasur, Geschlechtsteil-Piercings und abstrusen Techniken beschäftigen?

Nee!

Wir haben es trotzdem getan!

Und: Alle die Dinge rund um den Sex, die Dinge, die uns ganz Männer in den besten Jahren beschäftigen, anregen, belasten oder verwirren verdichten sich in einer Person:

Olaf Fiedsen

Seine Geschichte wollen wir in Bild und Text erzählen. Und das letzte Tabu einreißen: das Sexualleben des Durchschnittsbürgers – den Normalo-Sex.

 

Herzliche Grüße

Til Mette und Kester Schlenz

Mosaik Verlag       ISBN 978-3-442-39263-6       EUR 12,00

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